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	<title>British Beermats</title>
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	<description>Alles über alkoholische Getränke</description>
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		<title>Für den Genuss: Kaffeezubereitung mit Schuss leicht gemacht</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 11:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zeiten, in denen Kaffee einfach nur halbwegs genießbar sein musste, sind schon sehr lange vorbei. Heute ist der durchschnittliche Kaffeetrinker sehr anspruchsvoll und verlangt etwas mehr als nur eine halbwegs trinkbare &#8220;Brühe&#8221;. Das macht sich vor allem an den vielen Kaffeesorten, aber auch an den diversen Kaffeemaschinen und Kaffeeautomaten bemerkbar, die heute im Handel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zeiten, in denen Kaffee einfach nur halbwegs genießbar sein musste, sind schon sehr lange vorbei. Heute ist der durchschnittliche Kaffeetrinker sehr anspruchsvoll und verlangt etwas mehr als nur eine halbwegs trinkbare &#8220;Brühe&#8221;.</p>
<p>Das macht sich vor allem an den vielen Kaffeesorten, aber auch an den diversen Kaffeemaschinen und Kaffeeautomaten bemerkbar, die heute im Handel erhältlich sind. Kaffee ist ein Genussmittel &#8211; und genau als solches muss er auch behandelt werden. Einfach mal brühen und fertig ist also nicht mehr aktuell. Heute muss es ebenso eine hochwertige Kaffeesorte sein, wie eine moderne Kaffeemaschine. Beispielsweise einer von den vielen erhältlichen Kaffeeautomaten von Klix. Doch es gibt noch weitere Tipps, die die Kaffeezubereitung einfacher machen.</strong></p>
<h2>Kaffeegenuss pur &#8211; Tipps für die richtige Maschine</h2>
<p>Die geschmackliche Qualität von Kaffee wird von jeher durch die Reife der verwendeten Bohnen, durch den Mahlgrad von diesen, von der Dosierung aber nicht zuletzt auch von der Brühzeit und der richtigen Temperatur des Wassers bestimmt. So gesehen ist es also eine wahre Kunst, Kaffee zuzubereiten. Mit der richtigen Maschine ist der Kaffee im wahrsten Sinne des Wortes automatisch erfolgreich zubereitet und gebrüht. Deshalb ist auf dem Markt heute eine große Zahl an geeigneten Kaffeeautomaten erhältlich. Kaffeeautomaten von Klix heben sich aber vor allem deshalb von der Konkurrenz ab, weil sie sehr facettenreich daherkommen. Kaffeeautomaten von Klix gibt es als alles könnende Allrounder für die Arbeit, als mittelgroßen und komfortablen Kaffeevollautomaten für Zuhause, aber auch als günstige Kompaktversion für den anspruchsvollen Gelegenheitskaffeetrinker. Mit einem Kaffeeautomaten von <a href="http://www.klix-kaffeeautomaten.de/" target="_blank">Klix</a> ist die halbe Arbeit also bereits erledigt, bevor sie überhaupt begonnen hat.</p>
<h2>Tipps für Kaffee als Genussmittel: Geschmäcker sind verschieden</h2>
<p>Da es aber nicht nur auf die Maschine ankommt, muss auch auf die Qualität des verwendeten Kaffees geachtet werden. Nur die hochwertigsten Bohnen, die richtig gemahlen und auch gelagert werden und wurden, versprechen letztendlich auch das bestmögliche Geschmackserlebnis &#8211; in Verbindung mit der richtigen Kaffeemaschine. Daher sollte man nicht unbedingt immer auf die günstigsten Kaffeesorten schwören. Einer der wertvollsten Tipps ist es also, auch hochwertige Produkte immer erst auszuprobieren. Vielleicht entdeckt man schnell, dass diese ihren Preis, am eigenen Geschmack bemessen, durchaus wert sind. Vielleicht entdeckt man so aber auch, dass einem eine andere Sorte besser gemundet hat.</p>
<p>Foto: Peter Atkins &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Wein kennenlernen</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 09:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
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		<description><![CDATA[Weihnachten steht bald vor der Tür und dann stehen Weingeschenke wieder hoch im Kurs. Doch wer sich nicht auskennt, tut sich bei der Auswahl schwer. Die Qualität des Weines ist keine Preisfrage. Sicher gibt es einen Mindestpreis, mit dem zu rechnen ist, um einen guten Wein im Handel zu bekommen. Schließlich muss ein Wein angebaut, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weihnachten steht bald vor der Tür und dann stehen <a href="http://www.jacques.de/vouchers.php" target="_blank">Weingeschenke</a> wieder hoch im Kurs. Doch wer sich nicht auskennt, tut sich bei der Auswahl schwer. Die Qualität des Weines ist keine Preisfrage. Sicher gibt es einen Mindestpreis, mit dem zu rechnen ist, um einen guten Wein im Handel zu bekommen. Schließlich muss ein Wein angebaut, gelesen, produziert und transportiert werden. Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch Weine, die gnadenlos überteuert sind und den Preis einfach nicht wert sind. Gute Winzer setzen sich das Ziel, einen Wein zu produzieren, der in Kombination mit anderen Lebensmitteln die perfekte Harmonie ergibt.</strong></p>
<h2>Aussehen des Weins</h2>
<p>Allerdings ist die Frage zu beantworten, was einen guten Wein ausmacht. Beginnen wir an dieser Stelle mit dem Aussehen des Weines. Wer einem Weinkenner bei einer Weinprobe einmal zugeschaut hat, wird gesehen haben, dass der Wein zunächst in das Glas gegossen, dann geschwenkt und anschließend gegen das Licht gehalten wird. Beim Schwenken des Weines im Glas werden auch Sedimente sichtbar, die eine Aussage über die Qualität des Weines möglich machen. Dabei wird das Aussehen des Weines beurteilt. Diese Beurteilung bezieht sich auf die Farbe und die Klarheit des Weines.</p>
<h2>Welchen ersten Eindruck macht der Wein?</h2>
<p>Rotwein sollte eine leuchtende Farbintensität aufweisen. Zwar verblassen Rotweine mit dem Alter, doch sollte die Farbe immer glänzend und nicht matt sein. Bei Weißweinen entspricht das Farbspektrum im besten Fall dem Bereich von Hell- bis Goldgelb. Mit dem Alter kann sich die Farbe verdunkeln. Weißweine, die qualitativ nicht hochwertig sind, bräunen nach. Bekanntlich geht es beim Wein nun nicht darum, ihn anzuschauen. Vielmehr ist das Aroma die Charaktereigenschaft, die ihn ausmacht. Diese ergibt sich auch aus dem Geruch. Er ist für den ersten Eindruck verantwortlich, der sich einstellt, wenn die Flasche geöffnet wird. Auch hier kommt die Verwirbelung des Weines im Glas zum Zug. Denn hierbei wird der Geruch des Weines in seiner Gänze freigegeben.</p>
<h2>Der Geschmack</h2>
<p>Das wichtigste am Wein ist jedoch der Geschmack selbst. Um ihn richtig erfassen zu können, sollte zunächst ein kleiner Schluck genossen werden. Nur so können die Zunge und der Gaumen alle geschmacklichen Facetten des Weines weitreichend erfassen.</p>
<p>Der Geschmack eines Weißweins ergibt sich aus dem Gleichgewicht von Süße und Säure. Rotweine tendieren zwischen den Komponenten süß und bitter. Der Geschmack ergibt sich aus außerdem aus dem Alkoholgehalt. Für das Qualitätsurteil ist es wichtig, den Wein seiner Sorte entsprechend zu beurteilen. Ein Gewürztraminer ist von sich aus sehr süß. Diese Eigenschaft entspricht nicht dem Charakter eines Rieslings. Daher wäre dieser von schlechterer Qualität, wenn er ebenfalls so süß wär.</p>
<p>Foto: chiyacat &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Einführung von alkoholischen Getränken aus dem Ausland – Der Zoll braucht wachsame Augen</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 11:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[alkoholische Getränken]]></category>
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		<category><![CDATA[Zollabwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit ist es für die Menschen selbstverständlich, während der Urlaubszeit zu vereisen und exotische Länder zu besuchen. Natürlich kommt es da auch oftmals vor, dass man sich ein kleines Souvenir mit nach Hause nehmen möchte, um eine schöne Erinnerung an den Urlaub zu haben. Doch so schön der Gedanke auch ist, man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der heutigen Zeit ist es für die Menschen selbstverständlich, während der Urlaubszeit zu vereisen und exotische Länder zu besuchen. Natürlich kommt es da auch oftmals vor, dass man sich ein kleines Souvenir mit nach Hause nehmen möchte, um eine schöne Erinnerung an den Urlaub zu haben. Doch so schön der Gedanke auch ist, man sollte bei diesem Bestreben niemals die Zollbestimmungen vergessen, da man sonst mit empfindlichen Strafen rechnen muss. Wenigstens ebenso wachsam wie die Reisenden selbst muss auch der Zoll sein, da dieser für die Einhaltung der Zollbestimmungen zuständig ist. Aus diesem Grund müssen auch alle Mitarbeiter des Zolls ein Seminar in der Zollabwicklung absolvieren, um mit allen Bestimmungen auch hinlänglich vertraut zu sein. Es gibt aber auch noch andere Gründe, warum Zollbeamte ein Seminar in der Zollabwicklung mitmachen müssen.</strong></p>
<h2>Das Seminar in der Zollabwicklung – Weil Wissen Macht bedeutet</h2>
<p>Wenn der Staat seine Zollbeamten vorschreibt, ein <a href="http://www.forum-fachseminare.de/seminar-exportabwicklung-aktuell">Seminar in der Zollabwicklung</a> zu besuchen, verfolgt er damit natürlich einen ganz bestimmten Zweck. Dieses Seminar in der Zollabwicklung vermittelt den Teilnehmern nämlich zum einen, wie sie bei der Abfertigung der Reisenden am besten vorgehen, aber auch, welche Mengen bestimmter Waren zollfrei eingeführt werden dürfen. Viele Reisende, die zum Beispiel Alkohol beziehungsweise alkoholische Getränke einführen wollen, hacken nämlich genau an diesem Punkt ein und versuchen, sich aus der Angelegenheit heraus zu diskutieren. Dabei schreibt das Gesetz sehr genau, welche Mengen über die Grenze gebracht werden dürfen, und ab wann eine Verzollung notwendig wird. Dies ist sicherlich einer der wichtigsten Gründe, zukünftige Zollbeamte einem Seminar in der Zollabwicklung zu unterziehen. Selbstverständlich wird bei diesem Seminar in der Zollabwicklung auch vermittelt, worauf die Zollbeamten genau achten müssen, und mit welchen Tricks uneinsichtige Reisende arbeiten, um zum Beispiel der Verzollung von alkoholischen Getränken zu entgehen.</p>
<p>Bild: Oliver Hoffmann &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Was sind die Unterschiede zwischen den Weinsorten</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Kampftrinker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weinsorten werden in der Regel in Rotweine, Weißweine, Roseweine und Schaumweine unterteilt. Je nach Rebsorte, Gärprozess und Lagerung entstehen die verschiedenen Gaumenfreuden, die man in den Geschäften kaufen kann. Eine kleine Auswahl an bedeutenden Weinen wird hier vorgestellt. Rotweine Ein Blauer Burgunder zählt zu den bekanntesten Sorten, die intensiv rote Farbe mit violetter Tönung ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weinsorten werden in der Regel in Rotweine, Weißweine, Roseweine und Schaumweine unterteilt. Je nach Rebsorte, Gärprozess und Lagerung entstehen die verschiedenen Gaumenfreuden, die man in den Geschäften kaufen kann. Eine kleine Auswahl an bedeutenden Weinen wird hier vorgestellt.</strong></p>
<h2>Rotweine</h2>
<p>Ein Blauer Burgunder zählt zu den bekanntesten Sorten, die intensiv rote Farbe mit violetter Tönung ist für die Namensgebung verantwortlich. Der hochwertige Rotwein wird mit einer langen Lagerung immer besser, eine Lagerung im Barrique schafft das feine fruchtige Bittermandelaroma. Der Blaue Burgunder, auch Pinot Noir genannt, ist meist ein trockener Wein mit rundem Geschmack und einem feinherben Abgang. Cabernet Weine werden häufig zum Verschnitt mit anderen Weinsorten verwendet, die Sorte kommt aus Frankreich und bietet sich mit ihrem trockenen Geschmack, dem reichen Tanningehalt und einem ausgezeichneten vollen Bukett zu diesem Zweck an. Merlot ist eine Sorte, die häufig in Österreich angebaut wird, eine europäische Spitzensorte in besonders guten Jahren. Dann ist sie auch lange lagerfähig. Die Farbe erscheint hell-rubinrot, die Edelsorte genießt als unkomplizierter Alltagswein einen Ruf. Die Verwendung als Verschnittwein verdankt sie ihrem grasigen Bukett und dem süffigen weichen Geschmack. Ohne viel Säure, mit trockener Note und mit niedrigem Alkoholgehalt kann die Sorte zum Tafelwein erklärt werden. Zweigelt ist eine Sorte, die als Massenwein mit hoher Ertragsfähigkeit einen Namen hat. Die Rebsorte, benannt nach ihrem Züchter, zeigt eine rubinrote Farbe mit violetter Tönung. Fruchtig und würzig überzeugt der Geschmack der Sorte.</p>
<h2>Weißweine</h2>
<p>Die Sorte Grüner Veltliner ist eine oft angebaute Rebe in Europa. Österreich zeigt sich mit diesem Weißwein international führend, die besten Anbaugebiete sind dort zu finden. Die Farbe des Weines ist gelb bis grünlich, nach einer längeren Reife in der Flasche auch goldgelb. Je nach Qualität des Weines können einfache Tafelweine oder auch Spitzensorten erzeugt werden. Der Geschmack ist in frischem Zustand fruchtig und spritzig, nach einer Lagerung ist ein Mandelgeschmack deutlich erkennbar. Chardonnay ist ein feiner Weißwein aus einer eigenständigen Rebsorte, der im Barrique und in der Flasche mit einer geschmackvollen Note ausreifen kann. Ein fruchtiges Bukett und eine hellgelbe bis strohgelbe Farbe sind bei einer Ausreifung im Barrique zu beobachten. Muskateller ist eine Weinsorte, die je nach Jahrgang eine unterschiedliche Qualität erreichen kann. In guten Jahren entwickelt sich Muskateller zu einem ansprechenden Spitzenwein mit der besonderen Muskatnote, dagegen sind die Weine aus schlechteren Jahrgängen nur zum Verschnitt mit anderen Sorten geeignet. Das Bukett erscheint traubig und intensiv nach Muskat duftend, die Farbe ist von gelb bis grünlich variierend. Der Geschmack wirkt leicht und mit wenig Säure und frischer Note.</p>
<h2>Roseweine</h2>
<p>Roseweine sind aus blauen oder roten Trauben gekelterte Weine, die nur kurz auf der Maische lagen und wenig mit den intensiv gefärbten Schalen der Trauben in Berührung kamen. Spezielle Rebsorten für die Herstellung gibt es nicht, die Weine unterscheiden sich nur durch das Verfahren von der Kelterung der Rotweine, die ihre intensive Farbe vom langen Kontakt mit den Schalen der Trauben erhalten.</p>
<h2>Schaumweine</h2>
<p>Als Schaumweine werden Sekt, Perlwein oder Champagner bezeichnet, die durch spezielle Gärverfahren hergestellt werden. Die hochwertigen Getränke unterscheiden sich durch den Gehalt an Kohlensäure.<br />
Image from: PANORAMO &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Mit Sekt auf besondere Ereignisse anstoßen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 15:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Kampftrinker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Sekt]]></category>
		<category><![CDATA[Spanischer Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem lateinischen &#8220;siccus&#8221; (trocken) stammend bezeichnete das &#8220;Sekt&#8221; genannte Getränk früher das genaue Gegenteil, nämlich süßen spanischen Wein. Erfreulicherweise haben sich Vorlieben und Qualität heute stark gewandelt, wenn auch ein trockener Sekt noch immer seco, dry oder brut ist mit einem Gehalt an unvergorenem Zucker von 17-35 g/l, entsprechend höher bei halbtrockenem Sekt; extra [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aus dem lateinischen &#8220;siccus&#8221; (trocken) stammend bezeichnete das &#8220;Sekt&#8221; genannte Getränk früher das genaue Gegenteil, nämlich süßen spanischen Wein. Erfreulicherweise haben sich Vorlieben und Qualität heute stark gewandelt, wenn auch ein trockener Sekt noch immer seco, dry oder brut ist mit einem Gehalt an unvergorenem Zucker von 17-35 g/l, entsprechend höher bei halbtrockenem Sekt; extra brut hat einen Zuckergehalt von 0-6 g/l. Die Bezeichnung Sekt ist ein Herkunfts- und Qualitätsbegriff für Schaumwein, der in der EU hergestellt wurde.</strong></p>
<h2>Wie die Bläschen ins Glas kommen</h2>
<p>Bevor das prickelnde Getränk so schön im Glas schäumt, durchläuft es verschiedene Stufen. Nach der ersten Gärung werden bis zu 30 verschiedene junge Weine, auch unterschiedlicher Jahrgänge, zu einer Cuvée zusammen gestellt. Die Schwierigkeit besteht darin, stets gleichwertige Resultate hinsichtlich Farbe und Geschmack zu erzielen. Danach wird die zweite Gärung durch Zugabe von Zucker und Hefe, der Fülldossage, in Gang gesetzt. Ein bisschen Chemie: die Hefe spaltet den Zucker in Alkohol und Kohlensäure &#8211; und dann heißt es mindestens 90 Tage warten in einem geschlossenen Behälter. Bei der Flaschengärung ist das die typisch dickwandige Sektflasche, bei der Großraumgärung ein druckfester Großbehälter. Ein besonderes Verfahren ist die méthode champenoise, die in Frankreich noch heute zur Herstellung von Champagner angewandt wird: anfänglich waagrechtes Lagern der Flaschen mit allmählichem Absenken des Flaschenhalses, tägliches Rütteln, spezielle Art der Enthefung und mehrjährige Kellerlagerung. Auch außerhalb der Champagne wird Schaumwein auf diese Art hergestellt und dann als Cremant bezeichnet. Durch die lange Reifung entsteht eine besonders feinperlige, langhaltende Kohlensäure, die das Merkmal besonders edler Sektsorten ist.</p>
<h2>Von Trauben, Marken und Herkunft</h2>
<p>Mancher Sekt wird aus einer einzigen Rebsorte hergestellt, in Deutschland vor allem aus Riesling, Silvaner, Trollinger und Spätburgunder. Man spricht dann von Rebsortensekt; wenn er auch noch aus dem Grundwein eines einzigen Weinbaugebietes stammt, wird die Abkürzung b.A. angehängt für &#8220;bestimmte Anbaugebiete&#8221; &#8211; dies ist ein Zeichen für die besondere Güte, der Sekt hat dann mindestens 10,5 % Alkoholgehalt. Am meisten verkauft wird Markensekt, der über viele Jahre an denselben Eigenschaften erkannt werden kann. Aufgrund der großen Produktionsmenge ist eine Beschränkung auf bestimmte Weinbaugebiete nicht möglich, da unabhängig von einer guten, bzw. schlechten Weinernte die Qualität des Cuvée stets gleich bleiben muss. Noch immer Zeichen von Exklusivität und Eleganz: der Champagner. Der Gattungsname bezeichnet französischen Schaumwein aus einem festgelegten, geografischen Gebiet, der nur aus den drei Rebsorten Pinot Noir, Pinot Meunier (Schwarzriesling) und Pinot Chardonnay im traditionellen Verfahren hergestellt werden darf. Er wird optimal bei 8-10° gekühlt getrunken. Auch der spanische Cava ist eine Herkunftsbezeichnung einer begrenzten Anbaulage und Rebsorte, nämlich der Gobelet-Rebe; er wird in den Sorten Brut nature &#8211; ohne Zugabe von Zucker &#8211; bis zu einer süßen Variante mit über 50 g/l Zucker angeboten. Er ergänzt sowohl scharfe, saure wie fetthaltige Nahrungsmittel und ist auch ein hervorragender Begleiter zu Desserts. Der italienische Prosecco schließlich bezeichnet ebenfalls die Herkunft aus bestimmten Anbaugebieten; jedoch dürfen nur die Erzeuger um Valdobbiadene und Conegliano einen Prosecco DOCG (kontrollierte und garantierte Ursprungsbezeichnung) anbieten.<br />
Ein Letztes: Deutschland ist weltweiter Spitzenreiter in Sachen Sektgenuß &#8211; na denn Prost, salute und Santé!</p>
<p>Image: mahey &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Der passende Wein zum Essen wertet jede Mahlzeit auf</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 15:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Kampftrinker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[der passende Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Wein trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Thema Getränke zum Essen wurde schon viel gesagt und geschrieben. Zur tendenziellen Geschmacksfrage kommt die individuelle Vorliebe jedes Einzelnen, die auch bei aller Empfehlung im Vordergrund stehen sollte. Natürlich gibt es ausgehend von der Konsistenz der Gerichte und der geschmacklichen Prägung Alkoholika, die dem Aroma gewisser Speisen besser entsprechen als andere. Wein und Speisen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Thema Getränke zum Essen wurde schon viel gesagt und geschrieben. Zur tendenziellen Geschmacksfrage kommt die individuelle Vorliebe jedes Einzelnen, die auch bei aller Empfehlung im Vordergrund stehen sollte. Natürlich gibt es ausgehend von der Konsistenz der Gerichte und der geschmacklichen Prägung Alkoholika, die dem Aroma gewisser Speisen besser entsprechen als andere.</strong></p>
<h2>Wein und Speisen sollten von der Intensität und dem Aroma zusammen passen</h2>
<p>Eine gut gewürzte Mahlzeit sollte sich in der aromatischen Fülle des Weines wiederfinden, aber nicht überdeckt werden. Speisen und dazu gereichte Getränke sollten sich ergänzen und nicht in geschmacklicher Konkurrenz befinden.Es gilt der Grundsatz, dass mit der Reihenfolge des Essens auch die geschmackliche Fülle des Weines steigen soll. Gewisse Geschmacksrichtungen wie Süße oder Säure werden vom Alkohol meist unterstrichen, ebenso kommen gewisse Gewürze deutlicher zur Geltung. Fetthaltige Gerichte brauchen als Pendant einen an Säure reichhaltigen Wein, der zusätzlich viele Gerbstoffe enthält.</p>
<h2>Die Bestandteile der Speisen beeinflussen die Geschmacksnerven</h2>
<p>Gewisse Speisen beinhalten Nahrungsmittel oder Gewürze, die den Geschmack des Getränkes fördern oder beeinträchtigen. Abgesehen vom Alkoholgehalt, der gerade zu Vorspeisen oder Salaten nicht zu hoch sein sollte, muss dies bei einer gelungenen Speisenfolge berücksichtigt werden.Bei Salaten, die im Vorfeld zu einem Menü gereicht werden, muss beachtet werden, dass Essig oder Zitrone und sogar Tomaten die feine Säure in den meisten hellen Weinen überdeckt und damit das Aroma des Getränkes beeinträchtigt. Hier braucht es einen Wein mit hohem Säuregehalt.Abgesehen davon dass zu viel Salz ohnehin ungesund ist, steigert dieses Säuerungsmittel die Wahrnehmung von Bitterstoffen und herben Aromagehalten in anderen Speisen und auch in Weinen. Deshalb gilt hier immer der Grundsatz, eher weniger würzen und dafür umso kompletter genießen.</p>
<h2>Die Faustregel &#8220;Dunkler Wein zu dunklem Fleisch und umgekehrt&#8221; gilt nicht immer</h2>
<p>Grundsätzlich mag diese Faustregel &#8220;dunkler Wein zu dunklem Fleisch und heller Wein zu hellem Fleisch&#8221; gelten, doch haben Einflüsse aus der asiatischen Küche und individuelle Vorlieben eine neue Getränkefolge beeinflusst. Letztendlich geht es um persönliche Geschmackspräferenzen, die am besten durch Experimente unterstützt oder widerlegt werden. Warum nicht ein asiatisches Huhngericht mit einem geschmacklich perfekten Rotwein servieren oder ein edles Fischgericht mit einem leichten Rose verbinden ? Der persönliche Geschmack entscheidet letztendlich und wird neben dem Genuss der Speisen für viel Gesprächsstoff bei der Tischunterhaltung sorgen. Wenn man beachtet, dass kohlesäurehältige Alkoholika den Geschmack der Süße unterstreichen, so gilt, dass Sekt oder Champagner eher als Aperitif und nach dem Essen getrunken wird als dass er direkt zum Essen gereicht wird.</p>
<h2>Ein guter Wein muss auch richtig serviert werden</h2>
<p>Neben der geschmacklichen Anpassung an die Speisenfolge gilt es zu beachten, dass gewisse Rotweine ihr volles geschmackliches Aroma erst entfalten, wenn sie mit Sauerstoff in Verbindung gelangen. Deshalb sollten sie rechtzeitig vor dem Essen dekandiert werden und auf die richtige Temperatur gebracht werden. Während ein Rotwein richtig zur Geltung kommt, wenn er Raumtemperaur hat, erreicht ein Weißwein die Geschmacksnerven des Trinkenden erst richtig, wenn er kühl serviert wird. Wird dann noch in den passenden Gläsern serviert, steht einem perfekt gelungenen Essen, das alle Sinne erreicht, nichts mehr im Wege.</p>
<p>Image: Torsten Schon &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Verschiedene Biersorten im Überblick</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 14:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Kampftrinker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>

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		<description><![CDATA[Bier ist des Deutschen liebstes alkoholisches Getränk. Angesichts der großen Nachfrage gibt es in Deutschland eine vielfältige Brauereilandschaft mit zahlreichen verschiedenen Biersorten. Darunter sind einige bekannte Biere, die landesweit zu kaufen sind. Aber es gibt auch viele Sorten, die nur regional verankert sind. Regionale Trinkkulturen Eine Reise durch Deutschland ist deshalb auch immer eine Entdeckungsreise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bier ist des Deutschen liebstes alkoholisches Getränk. Angesichts der großen Nachfrage gibt es in Deutschland eine vielfältige Brauereilandschaft mit zahlreichen verschiedenen Biersorten. Darunter sind einige bekannte Biere, die landesweit zu kaufen sind. Aber es gibt auch viele Sorten, die nur regional verankert sind.</strong></p>
<h2>Regionale Trinkkulturen</h2>
<p>Eine Reise durch Deutschland ist deshalb auch immer eine Entdeckungsreise in Sachen Bier. Wie in anderen Bereichen der Kultur haben sich auch in der Trinkkultur regionale Traditionen herausgebildet. In Bayern ist beispielsweise Weißbier weit verbreitet. Das wesentliche Merkmal dieses Bieres ist, dass beim Gärungsprozess Weizenmalz statt Gerstenmalz verwandt. Getrunken wird es aus unten schmalen und oben weiten Weizenbiergläsern, die in der Regel einen halben Liter fassen. Im Gegensatz dazu wird das Kölsch in Köln aus kleinen Gläsern mit einem Fassungsvermögen von einem fünftel Liter verköstigt. Damit der Gast angesichts des kleinen Glases nicht ständig bestellen muss, sorgen Bedienungen meistens automatisch für Nachschub: Bis man deutlich macht, dass man nichts mehr trinken möchte. Insbesondere Exportbiere, welche zum Beispiel im Ruhrpott populär sind, werden häufig auch direkt aus der Flasche getrunken. Pils dagegen wird in dünnwandigen Gläsern ausgeschenkt.</p>
<h2>Obergärige und untergärige Biere</h2>
<p>Die Biersorten unterscheiden sich natürlich nicht nur in der Darreichungsform. Auch nach Art des Brauens können sie in verschiedene Kategorien eingeteilt werden. So wird zwischen obergärigen und untergärigen Sorten unterschieden. Obergäriges Bier bedarf einer höheren Temperatur beim Herstellungsprozess, zudem ist die Gärzeit kürzer als beim untergärigen Bier. Zu den obergärigen Bieren zählen unter anderem die schon erwähnten Weizenbiere und Kölsch sowie Altbier. Untergärige Sorten sind zum Beispiel Export, Pils und Schwarzbier. Untergäriges Bier zeichnet sich durch eine längere Haltbarkeit aus. Vor allem früher ohne entsprechende Lagertechnologie war das ein gewichtiger Unterschied. Der Name Export rührt im Übrigen daher, dass dieses lang haltende Bier zum Exportieren geeignet war. Eine dritte und wenig bekannte Variante ist das spontangärige Bier, bei dem auf die Zusetzung von Hefe verzichtet wird. Ebenfalls wenig verbreitet ist Rauchbier, das mit geräuchertem Malz hergestellt wird.</p>
<h2>Stammwürze und Alkoholgehalt</h2>
<p>Biere haben unterschiedliche Anteile an Stammwürze. Diese errechnen sich aus der Menge des zugegebenen Extrakts, welches beim Brauen vergärt und damit den Alkohol produziert. In der Regel werden in Deutschland Vollbiere getrunken. Diese haben ein Stammwürzgehalt von 11 bis 15,9 % und damit einen Alkoholanteil von 3,7 bis 5,3 %. Schankbiere wie das Berliner Weiße haben dagegen nur 7 bis 11,9 % Stammwürze und entsprechend weniger Alkohol. Von Starkbieren spricht man ab einer Prozentzahl von 16. Diese Biere sind auch als Bockbiere bekannt.</p>
<h2>Für jeden Geschmack gibt es eine Biersorte</h2>
<p>Jedes Bier schmeckt anders. Das macht das Ausprobieren verschiedener Sorten so interessant. Es gibt mehrere grundsätzliche Geschmacksrichtungen: Bier kann beispielsweise, wie insbesondere norddeutsches Bier, herb sein. Das Gegenteil davon ist mildes Bier. In der Regel sind Pilssorten herb, während Exportbiere eher mild sind. Dafür ist Export wesentlich vollmundiger, das heißt, es schmeckt intensiver als andere Sorten nach Bier. Weizenbiere, vor allem Kristallweizen, sind dagegen sehr spritzig und bieten sich deswegen gerade bei heißen Temperaturen als willkommene Erfrischung an. Mittlerweile gibt es zahlreiche, vor allem bei Frauen beliebte Biervariationen wie beispielsweise Bananen- oder Grapefruitweizen.</p>
<p>Image: Okea &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Beliebte Cocktails</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 13:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Kampftrinker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bloody Mary]]></category>
		<category><![CDATA[Cocktails]]></category>
		<category><![CDATA[Gin]]></category>
		<category><![CDATA[Martini]]></category>

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		<description><![CDATA[Cocktails können als beliebte Getränke auf Partys eine große Rolle spielen. Die gemixten und geschüttelten Drinks aus mehreren Zutaten bieten sich als aromatische Gaumenfreuden an, die einer gewissen Modeerscheinung unterliegen. Einige geschmackvolle Klassiker sollen hier vorgestellt werden. Martini Ein Martini, bekannt aus James Bond Filmen, wird ganz einfach zusammengestellt. In einen Cocktailshaker gibt man gestoßene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cocktails können als beliebte Getränke auf Partys eine große Rolle spielen. Die gemixten und geschüttelten Drinks aus mehreren Zutaten bieten sich als aromatische Gaumenfreuden an, die einer gewissen Modeerscheinung unterliegen. Einige geschmackvolle Klassiker sollen hier vorgestellt werden.</strong></p>
<h2>Martini</h2>
<p>Ein Martini, bekannt aus James Bond Filmen, wird ganz einfach zusammengestellt. In einen Cocktailshaker gibt man gestoßene Eiswürfel, 6 cl Gin und 1 Tl Vermouth. Dies schüttelt man gut durch, seiht in ein Cocktailglas ab und serviert diesen Drink mit einer grünen, entsteinten Olive.</p>
<h2>Margarita</h2>
<p>Ein Margarita wird im Shaker aus 6 cl weißem Tequila, 2 cl Cointreau, 4 cl Limettensaft und gestoßenem Eis geschüttelt. In ein Glas, dessen Rand mit Limettensaft bestrichen und in grobes Salz getaucht wurde, gibt man die Mixflüssigkeit hinein und dekoriert den Rand mit einer Limettenscheibe.</p>
<h2>Kir Royal</h2>
<p>Ein Klassiker unter den Mixgetränken ist auch der Kir Royal. In ein Champagnerglas gibt man einige Tropfen Cassis, 1 cl Brandy und gießt vorsichtig mit dem Champagner auf.</p>
<h2>Cuba Libre</h2>
<p>Cuba Libre ist ein sehr bekanntes Mixgetränk, das auch in Discos oft serviert wird. In einem großen Colaglas drückt man eine halbe Limette zum Teil aus und gibt die geviertelten Stücke hinein, dazu gießt man 2 cl Rum, am besten die Sorte Havanna Club, und gießt das Ganze mit der Cola auf.</p>
<h2>Gin Fizz</h2>
<p>Ein Gin Fizz ist ein einfaches Mixgetränk. In einem Glas verrührt man 1 Tl Zucker, 3 cl Gin und einige feine Streifen von Zitronenschale. In ein Longdrinkglas gibt man gestoßenes Eis, die eben gemischte Grundlage und das Ganze gießt man mit Sodawasser auf.</p>
<h2>Bloody Mary</h2>
<p>Bloody Mary ist ein Drink, der gern nach durchfeierten Nächten angeboten wird. Ein milder und bekömmlicher Trunk auf der Basis von Tomatensaft gibt auch für lange Partynächte die richtige Grundlage. In einem Shaker mischt man gestoßenes Eis, einen Spritzer Worcestersauce, einen Spritzer Tabasco, 4 cl Wodka, etwas trockenen Sherry, den Saft einer halben Zitrone und 12 cl Tomatensaft. Dies schüttelt man gründlich durch und seiht es in ein Longdrinkglas ab. Auf den Cocktail gibt man eine Messerspitze Selleriesalz und etwas Cayennepfeffer. Mit einer Selleriestange und einer Zitronenscheibe kann das Glas dekoriert werden.</p>
<h2>Campari Fizz</h2>
<p>Einen Campari Fizz mixt man in einem Shaker aus 2 cl Campari, 2 cl Orangensaft und gestoßenem Eis. Diese Mischung gibt man in ein Champagnerglas und füllt mit einem gut gekühlten Champagner auf.</p>
<h2>Caipirinha</h2>
<p>Ein weiterer Klassiker ist der beliebte Caipirinha. Eine ganze Limette wird in Spalten zerteilt, in einen Tumbler gegeben mit 3 Tl feinem Rohrzucker und dort zerdrückt, damit sich der Rohrzucker gut mit dem Limettensaft vermischt. 4 cl Cachaca werden zugegeben und die Mischung mit gestoßenem Eis im Glas aufgefüllt. Diesen Drink serviert man mit einem Strohhalm.</p>
<h2>Pina Colada</h2>
<p>Für die Pina Colada gibt man die Eiswürfel in den Shaker, dazu 4 cl weißer Rum, 2 cl braunen Rum , 6 cl Ananassaft und 4 cl Kokoscreme. die gut gekühlte Mischung mixt man gut durch und füllt das Ganze in ein Cocktailglas. Dekoriert mit einem Achtel von einer Ananasscheibe serviert man den leckeren Drink.<br />
Bildquelle: HLPhoto &#8211; Fotolia</p>
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